Seminarende

NEVER CLOSED
Das Seminar ist zwar vorbei und alle Aufgaben sind gelöst, aber sicherlich werde ich mich mit der Programmiersprache Prozessing weiterhin beschäftigen. Deshalb wird mir mein Lernbuch weiterhin für weitere Einträge offen stehen.

Denn schließlich lernt man ja nie aus.

2 comments Februar 27, 2007

Quelle der Codebeispiele

Alle in der Kategorie Processing code dargestellten Beispiele
kommen von der Quelle http://www.processing.org.

Add comment Februar 24, 2007

Gesamtaufgaben PDF

Hier sind alle im Seminar gestellten Aufgaben noch einmal zu einer Datei zusammengefasst:

Gesamtaufgaben

Add comment Februar 23, 2007

Rasterbilder (Aufg. 10)

Add comment Februar 22, 2007

Josef Albers

Josef Alberts ist ein Deutsch-amerikanischer Maler, Designer und auch Theorietiker der geometrischen Abstraktion. Er experimentierte viel mit der Wirkung von Formen, Linien, Flächen und insbesondere mit der Wirkung von Farben aufeinander. Mit seinen Zeichnungen gehört er neben Victor Vasarely zu den Begründern der Op-Art, indem er sich vorrangig mit den Grundlagen der optischen Täuschungen auseinander setzte.

Kurzbiografie:

  • am 19. März 1888 in Bottrop geboren und in New Haven, Connecticut am 25. März 1976 gestorben
  • akademische Ausbildung in Berlin, Essen und München
  • studierte am Bauhaus, später arbeitete er dort als Lehrer
  • sein frühes Werk: Glasbilder, Möbel und abstrakte Gemälde
  • 1933 emigrierte er in die USA und entwickelte einen neuen, freien, abstrakten Stil
  • 1933-49 Lehrer am Black Mountain College in North Carolina
  • ab 1949 Entstehung seiner berühmten Folge „Homage to the Square“
  • 1950-59 Lehrer an der Yale University Connecticut
  • 1983 Präsentation seiner Werke im Josef-Albers-Museum in Bottrop
  • Auszug seiner Schriften:
    • 1963 Interaction of Color, New Haven, Connecticut
    • 1970 dt. Grundlegung einer Didaktik des Sehens, Köln
    • 1972 vollst. dt. Ausgabe Starnberg




    Quellen: 20.Januar 2007
    Albers, Joseph http://www.josef-albers.de/
    Albers, Joseph http://www.kunstmarkt.com/pageskue/kunst/_id5742-/kuenstlerbio_bericht.html?_q=%20
    Josef Albers http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Albers

Add comment Februar 21, 2007

Rasterbilder (Aufg. 10)

30.Januar 2007

“Gegeben sei ein quadratisches Bild in der Größe a x a mm. Es sei in kleine Quadrate zerlegt, n mal n Stück (also sei jede Seite in n gleich große Abschnitte unterteilt). Nehmt z.B. an, es sei n = 16 und a = 80 mm, die Rasterquadrate hätten also eine Seitenlänge von 5 mm. Nun sollen die Farben Schwarz und Weiß zur Verfügung stehen. Jedes Rasterquadrat kann entweder schwarz oder weiß gefärbt sein.”

A) Ein wenig Mathematik

Das müssten eigentlich 2^(n*n) verschiedene Bilder sein. Es gibt n*n “Pixel” und jeder kann die Farbe Schwarz oder weiß annehmen.

B, C, …) Das Programm

… ist eine Gemeinschaftsarbeit von Markus und mir. Wir sind noch nicht so ganz zufrieden damit. Speziell bei der systematischen Erzeugung aller möglichen Pixelbilder stehen wir irgendwie auf dem Schlauch. (Tipps willkommen!) Abgesehen vom Zeilendrift funktioniert’s ansonsten aber ganz ordentlich.

Programm Rasterbilder muss durch einen Klick auf ‘Random’ oder ‘Systematic’ gestartet werden.

Add comment Februar 16, 2007

Albers Homages (Aufg. 9)

Add comment Februar 15, 2007

Design – drittes Prinzip der Informatik | Seminar 06.02.2006

Permutation:

Unter dem Begriff Permutation, was aus dem lat. kommt (permutare) und soviel wie tauschen oder vertauschen bedeutet, versteht man die Veränderung der Anordnung einer Menge, indem dessen Elemente vertauscht werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Permutation

Beispiele:

Tubelschreibweise:
\sigma_2 = (4\ 3\ 2\ 1)

Matrixschreibweise:
\sigma_2 = \begin{pmatrix} 1 & 2 & 3 & 4 \\ 4 & 3 & 2 & 1 \end{pmatrix}
Zyklenschreibweise:
\sigma_2 = (1\ 4)(2\ 3)

- Kombinatorik: 4! = mit 24 möglichen Varianten
- perm(n)
- n * perm(n-1)

- Buchempfehlungen:

  • „Shape“ von Stiny
  • „A NEW KIND OF SCIENCE“ Stephen Wolfram

Add comment Februar 10, 2007

class

 

/*Declare and contruct two objects
(h1, h2) from the class HLine*/
HLine h1 = new HLine(20, 2.0);
HLine h2 = new HLine(50, 2.5); 

void setup()
{
  size(200, 200);
  framerate(30);
}

void draw() {
  background(204);
  h1.update();
  h2.update();
} 

class HLine {
  float ypos, speed;
  HLine (float y, float s) {
    ypos = y;
    speed = s;
  }
  void update() {
    ypos += speed;
    if (ypos > width) {
      ypos = 0;
    }
    line(0, ypos, width, ypos);
  }
}

Add comment Februar 4, 2007

System – zweites Prinzip der Informatik | Seminar 30.01.2007

Was ist ein System?

- griech. systema, „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“
- ein Gebilde, dessen wesentliche Komponenten miteinander wechselwirken
- eine aufgaben- oder zweckgebundene Einheit, eine Gesamtheit mehrere Elemente

- Systeme sind durch Strukturen organisiert:
->Struktur: ist hierbei die Form der Elemente im System und stellt deren Beziehungen zueinander dar
-> durch Strukturen funktioniert ein System

- Eigenschaften eines Systems:

  • Komplexität
  • Wechselwirkung
  • Determiniertheit
  • geregelt oder ungeregelt
  • Dynamik
  • lernfähig

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/System

Add comment Februar 2, 2007

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