Archive for Januar 2007
Array
int[] numbers = new int[3]; numbers[0] = 90; numbers[1] = 150; numbers[2] = 30; // Sets variable a to 240 int a = numbers[0] + numbers[1]; // Sets variable b to 180 int b = numbers[1] + numbers[2];
int[] numbers = { 90, 150, 30 };
// Sets variable a to 240
int a = numbers[0] + numbers[1];
// Sets variable b to 180
int b = numbers[1] + numbers[2];
int degrees = 360;
float[] cos_vals = new float[degrees];
for(int i=0; i < degrees; i++) {
cos_vals[i] = cos(TWO_PI/degrees * i);
}
Add comment Januar 28, 2007
Abstraktion – erstes Prinzip der Informatik | Seminar 23.01.2007
- Abstraktion ist erforderlich, um ein Problem schnell lösen zu können
- Abstraktion -> bedeutet, etwas Unwesentliches wegelassen, somit ist eine Abstraktion lediglich eine Vereinfachung von etwas
- Abstraktion ist notwenig, um die Komplexität in der Informatik beherschen zu können
- mögliche Abstraktionsarten sind:
Klassifizierung: hier werden Gemeinsamkeiten von Individuen festgestellt
Generalisierung: Verallgemeinerung der Merkmale ähnlicher Elemente
- Besprechung der Bilder von Josef Albers bezüglich des Begriffes Abstraktion
Das triadische Balett von Oskar Schlemmer ist ein Beispiel, wo die Abstraktion eine große Rolle spielt. Es ist einmalig durch die klare Gestaltung der Figuren und dessen Kostüme. Durch die Verwendung von klaren geometrischen Formen wird der menschliche Körper abstrahiert, es wird seine Geometrie betont.
Add comment Januar 25, 2007
mouseReleased()
// Click within the image to change
// the value of the rectangle
int value = 0;
void draw() {
fill(value);
rect(25, 25, 50, 50);
}
void mouseReleased() {
if(value == 0) {
value = 255;
} else {
value = 0;
}
}
Add comment Januar 24, 2007
Daten, Informationen, Wissen | Seminar 16.01.2007
Besprechung der Aufgabe 8
- „Sein und Zeit“,
- synthaktisches Bildungsgesetz:
-
- erster Buchstabe groß, anderer Buchstabe als der Letzte
-
- zweiter und dritter Buchstabe immer gleich
- letzter Buchstabe Minuskel, anderer Buchstabe als der erste
- Bildungsformel: a + „ei“ + b (a != b)
-
- abduktiv -> Entwickeln von Hypothesen
- induktiv -> der Ist-Stand
Add comment Januar 18, 2007
Albers Homages (Aufg. 9)
16.01.2007
A) Über Albers und sein Serie “Homage to the square”
Josef Alberts:
Abb. 1 Josef Albers
Josef Alberts ist ein Deutsch-amerikanischer Maler, Designer und auch Theorietiker der geometrischen Abstraktion. Er experimentierte viel mit der Wirkung von Formen, Linien, Flächen und insbesondere mit der Wirkung von Farben aufeinander. Mit seinen Zeichnungen gehört er neben Victor Vasarely zu den Begründern der Op-Art, indem er sich vorrangig mit den Grundlagen der optischen Täuschungen auseinander setzte.
In Verbindung dazu steht auch seine Serie “Homage to the Square”, in der er sich mit drei oder vier ineinander geschachtelten Quadraten verschiedener Farben auseinandersetzte. Die Farben mischte er hierbei nie, sondern verwendete lediglich die industriel hergestellten Farben, deren Artikelnummern er immer auf der Rückseite seiner Bilder festhielt.
Diese Art und Weise der Farbverwendung ermöglichte es zu erkennen, das ein und dieselbe Farbe abhängig von der jeweiligen Umgebung immer wieder anders auf den Betrachter wirken kann. In diesem Zusammenhang zählt Josef Albers auch zu den Vertretern der Hard edge.


Abb. 2 Bilder aus der Serie “Homage to the Square” (mehr…)
Add comment Januar 17, 2007
Schrift
Beispielcode zum Hinzufügen von Fonts:
textFont(font A, 36);
textAlign(CENTER);
loadFont(„CourierNew36.rw“);
Add comment Januar 17, 2007
Sein und Zeit (Aufg. 8)
Datum: 05.12.2006
A) Werk Sein und Zeit
Bei dem Buch, welches sich mit Sein und Zeit beschäftigt, handelt es sich meiner Meinung nach um folgendes:
“Sein und Zeit” von Martin Heidegger
Sein und Zeit von Martin Heidegger zählt zu den philosophischen Höhepunkten des 20. Jahrhunderts. Die Ausarbeitung der Frage nach dem Sinn von Sein ist sein Ziel. Diese Frage bildet seit Platon und Aristoteles den Kern philosophischer Forschung.
Heidegger erörtert die Frage nach dem Sein und sieht dessen Ausgangspunkt bei demjenigen Seienden, der diese Frage stellt: dem Menschen. Damit rückt das »Dasein« des Menschen, als Fundamentalontologie, ins Zentrum seiner philosophischen Untersuchung.
B) syntaktisches Bildungsgesetzt der Wörter Sein und Zeit
Jedes der Wörter besteht aus vier Buchstaben, wobei beide jeweils eine Versalie als Anfangsbuchstabe haben. Bei den restlichen Buchstaben handelt es sich um Minuskeln. Hierbei sind der zweite und dritte Buchstabe identisch und bilden die Silbe “ei”.
Würde man ein generiertes Schema formulieren, könnte es folgendermaßen lauten:
a und b seien Variabeln:
a = enthält alle 26 großen Buchstaben
b = enthält alle 26 kleinen Buchstaben
wird dazwischen nun die Wortsilbe beibehalten, ergibt sich folgendes Schema:
Wort = a +“ei”+ b
C) Das Programm
In meinem Beispiel von Wortgeneration kann man sehen, das es dem syntaktischen Bildungsgesetz der Wörter Sein und Zeit folgt. Durch das Klicken der Maus können alle 676 möglichen Wortvarianten generiert werden.
Arbeitet man nach diesem Schema und generiert Wörter, wo sich lediglich der Anfangs- und Endbuchstabe unterscheiden, so kann man feststellen, dass sich 26*26 = 676 Wörter ergeben können.
Add comment Januar 16, 2007
Bild, Text, Maschine, Medium | Seminar 09.01.2007
Gemeinsamkeiten & Unterschiede zwischen Bild und Text…
Gemeinsamkeiten:
- Information
- Zeichen(allg)
- von Menschenhand geschaffen
- sichtbar
- Ausdruck
- Kommunikation
Unterschiede:
- Syntax/ keine Syntax
- Interpretationsspielraum
- Text -> Notation für akustische Phänomene (Stimme)
- Bild -> Notation für visuelle Eindrücke oder total abstrakt
- ikonisch/symbolisch vs. indexalisch
Add comment Januar 13, 2007
mousePressed()
// Click within the image to change
// the value of the rectangle
int value = 0;
void draw() {
fill(value);
rect(25, 25, 50, 50);
}
void mousePressed() {
if(value == 0) {
value = 255;
} else {
value = 0;
}
}
Add comment Januar 1, 2007

