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Gesamtaufgaben PDF

Hier sind alle im Seminar gestellten Aufgaben noch einmal zu einer Datei zusammengefasst:

Gesamtaufgaben

Add comment Februar 23, 2007

Rasterbilder (Aufg. 10)

30.Januar 2007

“Gegeben sei ein quadratisches Bild in der Größe a x a mm. Es sei in kleine Quadrate zerlegt, n mal n Stück (also sei jede Seite in n gleich große Abschnitte unterteilt). Nehmt z.B. an, es sei n = 16 und a = 80 mm, die Rasterquadrate hätten also eine Seitenlänge von 5 mm. Nun sollen die Farben Schwarz und Weiß zur Verfügung stehen. Jedes Rasterquadrat kann entweder schwarz oder weiß gefärbt sein.”

A) Ein wenig Mathematik

Das müssten eigentlich 2^(n*n) verschiedene Bilder sein. Es gibt n*n “Pixel” und jeder kann die Farbe Schwarz oder weiß annehmen.

B, C, …) Das Programm

… ist eine Gemeinschaftsarbeit von Markus und mir. Wir sind noch nicht so ganz zufrieden damit. Speziell bei der systematischen Erzeugung aller möglichen Pixelbilder stehen wir irgendwie auf dem Schlauch. (Tipps willkommen!) Abgesehen vom Zeilendrift funktioniert’s ansonsten aber ganz ordentlich.

Programm Rasterbilder muss durch einen Klick auf ‘Random’ oder ‘Systematic’ gestartet werden.

Add comment Februar 16, 2007

Albers Homages (Aufg. 9)

16.01.2007

A) Über Albers und sein Serie “Homage to the square”

Josef Alberts:

Josef Albers Abb. 1 Josef Albers

Josef Alberts ist ein Deutsch-amerikanischer Maler, Designer und auch Theorietiker der geometrischen Abstraktion. Er experimentierte viel mit der Wirkung von Formen, Linien, Flächen und insbesondere mit der Wirkung von Farben aufeinander. Mit seinen Zeichnungen gehört er neben Victor Vasarely zu den Begründern der Op-Art, indem er sich vorrangig mit den Grundlagen der optischen Täuschungen auseinander setzte.

In Verbindung dazu steht auch seine Serie “Homage to the Square”, in der er sich mit drei oder vier ineinander geschachtelten Quadraten verschiedener Farben auseinandersetzte. Die Farben mischte er hierbei nie, sondern verwendete lediglich die industriel hergestellten Farben, deren Artikelnummern er immer auf der Rückseite seiner Bilder festhielt.
Diese Art und Weise der Farbverwendung ermöglichte es zu erkennen, das ein und dieselbe Farbe abhängig von der jeweiligen Umgebung immer wieder anders auf den Betrachter wirken kann. In diesem Zusammenhang zählt Josef Albers auch zu den Vertretern der Hard edge.


Abb. 2 Bilder aus der Serie “Homage to the Square” (mehr…)

Add comment Januar 17, 2007

Sein und Zeit (Aufg. 8)

Datum: 05.12.2006

A) Werk Sein und Zeit

Bei dem Buch, welches sich mit Sein und Zeit beschäftigt, handelt es sich meiner Meinung nach um folgendes:

“Sein und Zeit” von Martin Heidegger

Sein und Zeit von Martin Heidegger zählt zu den philosophischen Höhepunkten des 20. Jahrhunderts. Die Ausarbeitung der Frage nach dem Sinn von Sein ist sein Ziel. Diese Frage bildet seit Platon und Aristoteles den Kern philosophischer Forschung.

Heidegger erörtert die Frage nach dem Sein und sieht dessen Ausgangspunkt bei demjenigen Seienden, der diese Frage stellt: dem Menschen. Damit rückt das »Dasein« des Menschen, als Fundamentalontologie, ins Zentrum seiner philosophischen Untersuchung.

B) syntaktisches Bildungsgesetzt der Wörter Sein und Zeit

Jedes der Wörter besteht aus vier Buchstaben, wobei beide jeweils eine Versalie als Anfangsbuchstabe haben. Bei den restlichen Buchstaben handelt es sich um Minuskeln. Hierbei sind der zweite und dritte Buchstabe identisch und bilden die Silbe “ei”.

Würde man ein generiertes Schema formulieren, könnte es folgendermaßen lauten:

a und b seien Variabeln:
a = enthält alle 26 großen Buchstaben
b = enthält alle 26 kleinen Buchstaben

wird dazwischen nun die Wortsilbe beibehalten, ergibt sich folgendes Schema:
Wort = a +“ei”+ b

C) Das Programm

In meinem Beispiel von Wortgeneration kann man sehen, das es dem syntaktischen Bildungsgesetz der Wörter Sein und Zeit folgt. Durch das Klicken der Maus können alle 676 möglichen Wortvarianten generiert werden.

Sein und Zeit (Wortgeneration Aufg.8)

Arbeitet man nach diesem Schema und generiert Wörter, wo sich lediglich der Anfangs- und Endbuchstabe unterscheiden, so kann man feststellen, dass sich 26*26 = 676 Wörter ergeben können.

Add comment Januar 16, 2007

Mouse Interaction (Aufg. 7)

13.12.1006

(a) Nehmt Euch das Beispiel “MouseFunctions” aus der Processing-Sammlung vor.

(a1) Beschreibt zunächst, was der Gesamteffekt, die Wirkung von MouseFunctions ist.

Bei der diesem Beispiel ist eine kann man ein graues Quadrat auf schwarzem Hintergrund sehen, welches sich beim Aufruf der Funktion in der Mitte der Fläche des Programms befindet. Wenn man nun die Maus als Interaktionsmedium verwendet, kann man feststellen, dass bei einem „rollover“ der Maus sich der Rahmen des Quadrates weiß färbt. Drückt man noch auf das Quadrat, wird das gesamte Quadrat in weiß eingefärbt.
Bei anschließend festgehaltener Maustaste kann das Quadrat innerhalb der Programmfläche hin und her bewegt werden, abhängig von den Bewegungen der Maus verfolgt das Quadrat diese. Beim Loslassen der Maus, bleibt das Quadrat auf der Stelle bei diesen Koordinaten stehen und das Quadrat wird wieder grau, ausgenommen von dem Rahmen. Verlässt anschließend die Maus die Quadratfläche ändert sich die Rahmenfarbe ebenfalls zurück in den Ausgangszustand.
Dieser Vorgang mit der Maus-, Quadratinteraktion kann nachfolgend jederzeit wiederholt werden. Wobei dann das Quadrat nicht mehr am Ausgangspunkt, der Mitte steht, sondern da, wo die Maus es als letztes losgelassen hat.

(a2) Sagt nun, was setup bewirkt.

Die Funktion setup() ist die Einstiegsfunktion bei Processing und legt die Ausgangssituation für ein Programms fest.
Hier wird alles definiert, was zu Beginn des Programms zu sehen sein soll, ohne jegliche Interaktion. Diese Funktion wird auch nur einmal, zum Start des Programms durchlaufen, anschließend nicht mehr.
In diesem Beispiel, „mouse functions“, besteht die Funktion aus 4 Anweisungen. (mehr…)

Add comment Dezember 13, 2006

Gedichte (Aufg.6)

Datum: 05.12.2006

a) Interpretiert eines der vorgegebenen Gedichte!

Gedicht 1

Ich habe mich für eine Interpretation des ersten Gedichtes entschieden, da dieses mich durch sein Wortspiel sehr angesprochen hat und für mich, durch die Art und Weise des Wortspiels, auch den Bezug zur Programmierung herstellt.
In dem nebenstehenden Gedicht wird in den ersten zwei Zeilen auf die gleiche Art und Weise der Begriff “wort” durch die Wörter “spiele” und “schatten” definiert, wobei aus der Definition wiederum der Begriff “wort” wird.
In den anschließenden Fersen werden beide Definitionen in einem Fers vereint, aber jeweils auf einer eigenen Zeile platziert. Im regelmäßigen Wechsel steht dann mal das Wort “schatten” in der ersten Zeile und dann wieder der Begriff “spiele”.
Letztendlich besteht das gesamte Gedicht nur aus fünf einzelnen Wörtern, die beliebig kombiniert werden können. Aus diesem Grund sehe ich ein solches Gedicht auch für die Programmierung als
geeignet. Wobei ich der Meinung bin, dass man nicht jedes beliebige Gedicht, wie es ein Autor schreiben würde, auch programmieren kann. Oftmals steht für jedes einzelne Wort etwas Tiefsinnigeres dahinter, was in diesem Gedicht nicht unbedingt der Fall ist.

(mehr…)

Add comment Dezember 11, 2006

Raster und Vasarely (Aufg.5)

Datum: 29.11.2006

a) Rasterbilder

Aufgabe: Legt ein Bild an, das 500 x 500 groß ist. Unterteilt es durch gedachte Linien in 5 x 5 Zellen der Größe 100 x 100. Zeichnet in jeder Zelle ein Quadrat der Größe 95 x 95.
Die Durchführung soll nun aus den Quadraten eine Entwicklung machen, von links nach rechts und von oben nach unten. Es soll also ein Bild entstehen, das prinzipielle Quadrat-Rasterstruktu

r besitzt, dessen 25 Quadrate aber eine allmählich fortschreitende Entwicklung aufweisen.

Grundraster Rasterentwicklung

Implementierung

// legt Bildgröße an
size(500, 500);
// Hintergrundfarbe
background(0);

// legt die Größe der Zellen an
float cel = 100;
// legt einen Zähler für die Farbänderung an
int farb = 1; (mehr…)

1 comment Dezember 4, 2006

„random“ mit Punkten (Aufg.4)

Datum: 21.11.2006
Thema “random”

(a) Was ist nach Eurer Auffassung unter „Zufall“ zu verstehen?

Nach kurzen Überlegungen zu dem Begriff Zufall fielen mir zunächst folgende Schlagwörter ein.
Ein Zufall ist:

  • etwas Unerwartetes, nicht Vorhersehbares oder Absehbares, etwas nicht Berechenbares
  • überraschend
  • ein Ereignis, Geschehen, das unerwartet eintritt, womit man vorher nicht gerechnet hätte
  • viele verbinden mit Zufall auch das Schicksal (geplantes Unerwartetes)
  • Zufälle können durch Würfel und Geldmünzen generiert werden

Mit Zufällen hat jeder Mensch in seinem Leben bereits zu tun gehabt. Sei es beim Spiel (Würfeln, Münzenwerfen, Roulette) oder beim Treffen einer Bekannten Person in einem anderen Land.

Nach ein paar Recherchen habe ich festgestellt, dass der Begriff Zufall in vielen
wissenschaftlichen Bereichen eine Rolle spielt. Sei es in der Philosophie, wo man sich fragt: Was ist Zufall?
So beruht nach Hobbes der Zufall auf der Unkenntnis der Ursachen, bei Hegel wiederum ist Zufälligkeit die „Einheit von Möglichkeit und Wirklichkeit“. (Hobes, Zitat von www.textlog.de/8256.html). Bei dem Philosophen G. Plethen beruht das Zufällige eher auf dem
Zusammentreffen verschiedener Ursachen.
Neben der Philosophie hat man sich natürlich auch in der Mathematik (Stochastik), in der Physik, Psychologie und Soziologie mit diesem Begriff beschäftigt. (mehr…)

Add comment November 25, 2006

„hell | dunkel“ mit Linien (Aufg.3)

Datum: 07.11.2006
Thema “hell | dunkel”
Generierung dreier Bilder mit dem Linienelement

Generiere drei Bilder, die das Thema “hell | dunkel” in jedem der Bilder für sich genommen, aber auch in der Folge der Bilder darstellen und variieren.

Erlaubt sind für die Aufgabe nur folgende Mittel:
- die gerade Linie
- die Linienstärke
- die Linienfarbe.
Bildergebnisse:

Bild1 Bild 2 Bild 3
Bild 1 Bild 2 Bild3

Überlegungen für den Entwurf:
Die Intension meines Entwurfes zum Thema “hell | dunkel” besteht darin, eine Folge darzustellen, in der die Quantität der dominanteren, größeren, dunkleren Fläche, in den folgenden Bildbespielen minimiert wird und zwar durch eine flächige Verteilung der hellen Linien. Das Mittel für die Umsetzung ist letztendlich die Komposition sowie die Ausbreitung der Linien auf der festgelegten Fläche von 400 x 400 Pixeln.

Bei allen Bildern ist die Anzahl der zu sehenden Linien gleich, ebenso die Dicke. Die einzelnen Linien unterscheiden sich lediglich durch ihren Farbton, der jeweils in jedem Bild gleichermaßen vertreten ist. Ebenso gibt es in jedem Bild zwei Liniengruppen, die im Verhältnis zueinander stehen. (mehr…)

1 comment November 13, 2006

Noch mal “Prozess” (Aufg.2)

Datum: 24.10.2006

Eigene Überlegungen zum Begriff Prozess:
Stichwörter:
- Vorgang
- Ablauf, Verlauf
- Vorkommen in Technik, Natur, Gesellschaft,
- Denken -> Erkenntnis -> Lernen
- aus mehrern Phasen bestehend
- zielt meist auf ein Ergebnis hin
- Beispiele:
- Leben
- chemisches Experiment
- Gerichtsprozess
- Lernprozess
- technische Prozesse
- Prozesse in der Natur
- Kreislauf

Def.: Ein Prozess ist ein Vorgang oder Ablauf einer Handlung, die meist in mehreren Phasen abläuft und nicht immer zu einem Ergebnis führen muss.
Er kann zu einer höheren Ebene führen, die neue Prozesse möglich oder notwendig machen.
Prozesse existieren sowohl in der Technik, Natur und Gesellschaft.

Besonders interessant hinsichtlich der Betrachtungsweise von Prozessen ist der Vergleich von Lern- und Computerprozessen. Der Mensch wie der Computer durchlaufen ähnliche, wie unterschiedliche Abläufe bei der Aufnahme von Wissen. Diese sollen hiermit genauer betrachtet werden. (mehr…)

Add comment Oktober 30, 2006

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