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Josef Albers

Josef Alberts ist ein Deutsch-amerikanischer Maler, Designer und auch Theorietiker der geometrischen Abstraktion. Er experimentierte viel mit der Wirkung von Formen, Linien, Flächen und insbesondere mit der Wirkung von Farben aufeinander. Mit seinen Zeichnungen gehört er neben Victor Vasarely zu den Begründern der Op-Art, indem er sich vorrangig mit den Grundlagen der optischen Täuschungen auseinander setzte.
Kurzbiografie:
- am 19. März 1888 in Bottrop geboren und in New Haven, Connecticut am 25. März 1976 gestorben
- akademische Ausbildung in Berlin, Essen und München
- studierte am Bauhaus, später arbeitete er dort als Lehrer
- sein frühes Werk: Glasbilder, Möbel und abstrakte Gemälde
- 1933 emigrierte er in die USA und entwickelte einen neuen, freien, abstrakten Stil
- 1933-49 Lehrer am Black Mountain College in North Carolina
- ab 1949 Entstehung seiner berühmten Folge „Homage to the Square“
- 1950-59 Lehrer an der Yale University Connecticut
- 1983 Präsentation seiner Werke im Josef-Albers-Museum in Bottrop
- Auszug seiner Schriften:
- 1963 Interaction of Color, New Haven, Connecticut
- 1970 dt. Grundlegung einer Didaktik des Sehens, Köln
- 1972 vollst. dt. Ausgabe Starnberg
Quellen: 20.Januar 2007
Albers, Joseph http://www.josef-albers.de/
Albers, Joseph http://www.kunstmarkt.com/pageskue/kunst/_id5742-/kuenstlerbio_bericht.html?_q=%20
Josef Albers http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Albers
Add comment Februar 21, 2007
Alan Turing
Quelle: http://dept-info.labri.fr/~gavoille/img/turing.gif
Alan Mathison Turing (* 23. Juni 1912 in London; † 7. Juni 1954 in Wilmslow) war ein britischer Logiker und Mathematiker. Turing ist einer der einflussreichsten Theoretiker, der sich mit der frühen Informatik und auch Computerentwicklung beschäftigte.
Seinen hohen Bekanntheitsgrad erlangte er auch dadurch, dass er das Berechenbarkeitsmodel der Turingmaschine entwickelte. So wurde nach ihm der Turing-Preis benannt, wobei es sich um die bedeutendste Auszeichnung im Fach Informatik handelt und auch der Turing-Test, der zum Nachweis künstlicher Intelligenz eingesetzt wird, ist nach ihm benannt wurden. Im Zweiten Weltkrieges war er grötenteils an der Entzifferung der mit der Enigma verschlüsselten deutschen Funksprüche beteiligt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Turing
Add comment Dezember 17, 2006
Ada Loveless
- war 1843 die erste Programmiererin
- schrieb ein Programm, wie die „Analytical Engine“ programmiert werden könnte
- am 10. Dezember 1815 in Augusta Ada Byron geboren
- einzige Tochter vom Poet George Gordon Noel (Lord Byron) und Tochter von Annabella Milbanke
Quelle: http://homepages.rootsweb.com/~lovelace/adabyron.htm
Add comment Dezember 11, 2006
Victor Vasarely
„Vasarely und das Raster“
Begründe der OP-Art
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- * 9. April 1908 in Pécs, Ungarn
- gestorben 15. März 1997 in Paris
- beginnt 1927, künstlerische Ausbildung an Zeichenschule in Budapest
- arbeitete ab 1930 als Werbegrafiker
- von 1955 bis 1968 waren seine Arbeiten regelmäßig auf der documenta zu sehen
- sein Werk Zebra gilt heute als das erste Werk der Op Art
Add comment Dezember 4, 2006
Hans Peter Willberg
- gilt als einer der bedeutendsten deutschen Typografen der Nachkriegszeit
- geboren am 4. Oktober 1930 in Nürnberg, gestorben am 29. Mai 2003
- war deutscherTypograf, Buchgestalter, Illustrator, Lehrer und Fachautor
- Werke:
- Erste Hilfe in Typografie, Ratgeber für den Umgang mit Schrift, Schmidt, Mainz 2003, ISBN 3-87439-474-3
- Schriften erkennen, Typologie der Satzschriften für Studenten, Grafiker, Setzer, Kunsterzieher und alle PC-User, Schmidt, Mainz 2003, ISBN 3-87439-418-2
- Wegweiser Schrift, Erste Hilfe für den Umgang mit Schriften, was paßt, was wirkt, was stört, Schmidt, Mainz 2003, ISBN 3-87439-569-3
- Lesetypographie, Schmidt, Mainz 2005, ISBN 3-87439-652-5
Add comment November 14, 2006